Musikpost richtet in Bad Zurzach erste Geschäftslocation ein

Das Onlineportal Schweizer Musikpost.ch erfreut sich stetig wachsender Userzahl. Ueber 430 verschiedene User sind es im Januar 2019 täglich gewesen, über 200'000 Zugriffe in einem Monat. Das ist bis jetzt absoluter Rekord. Auch wird bald wieder eine neue Zeitschrift produziert. Die Musikpost.ch richtet in Bad Zurzach eine Location ein. Von hier aus sollen verschiedene Net-Portale aktualisiert werden, so auch www.zbheute.ch, das sich im Aufbau befindet. 

update 02.02.2019

In Gretas Brocki (Döttingen) gibt es immer wieder ein Schnäppchen

Brockis sind immer wieder wunderbare  Fundgruben, wenn man gerade etwas sucht, stöbern möchte oder einfach gwundrig ist. 

Das Brocki in Döttingen wird von Greta und ihrem Sohn betrieben und hat am Mittwoch von 13.00 bis 17.00 Uhr  offen.

Samstags jeweils von 9 Uhr bis 15.30 Uhr.

Einfach mal ausprobieren...

 

 

update 02.02.2019

SRF bi de Lüt kommt nach Bad Zurzach

Am 25. Mai 2019 ist es soweit: SRF bi da Lüt macht Halt in Bad Zurzach. Bereits laufen die Vorbereitungen. Das Zurzibiet freut sich auf seine Präsentation im Fernsehen SRF.

27. 01.2019

quelle zurzipost

Gediegener Neujahrsapéro in Bad Zurzach

Am vergangenen Sonntag wurde in Bad Zurzach auf das neue Jahr angestossen: Sogar Regierungsrat Stephan Attiger war anwesend und hielt eine Ansprache. Umrahmt wurde der Anlass von der Jugendmusik und der Jagdhorngruppe. "Natur, Landwirtschaft und Jagd" lautet das diesjährige Motto in Bad Zurzach.

 

 

Künstler Mario Civelli: Interessanter Zeitgenosse in Döttingen

Künstler Mario Civelli, Döttingen, fällt auf. Gespräche mit ihm sind geistreich, humorvoll, zeitkritisch.

Und sein Schaffen: Beeindruckend!

Derartige Persönlichkeiten bereichern ein Dorf, eine Region, ein Land!

update 02.01.2019

 

Delegierten vom Aarg. Musikverband treffen sich in Lengnau

Die 132. Delegiertenversammlung des Aarg. Musikverbandes wird in Lengnau durchgeführt.

Hier gibt es Infos aus erster Hand zu neuen Projekten und Anlässen und für den Nachmittag sind musikalische Darbietungen angesagt.

Und zwar gab es eine wunderbare Show mit den www.generell5.ch.

Feinste Musik, verpackt in eine unterhaltende Show mit viel Bewegung und Dynamik!

Das hat inspiriert. 

Den Bericht über die Delegiertenversammlung lesen Sie auf www.schweizermusikpost.ch

 

Lengnau: Verein Doppeltür erwirbt historisches Doppeltürhaus

 Der Verein Doppeltür hat an seiner GV vom Montag beschlossen, ein historisches Doppeltürhaus im Surbtal zu erwerben. Damit kommt das Vermittlungspro-jekt Doppeltür einen wichtigen Schritt weiter. Mit dem Haus erhält das Projekt ein Zent-rum und Herzstück, welches das christlich-jüdische Zusammenleben in früheren Zeiten erlebbar macht. Dieser Meilenstein geht einher mit der Professionalisierung der Vereinsstrukturen.

 

An zentraler Lage im aargauischen Lengnau kann der Verein Doppeltür eine historische Liegenschaft erwerben. Der Verein will das einzigartige, historische Erbe, sowie das Zusammen-leben von Juden und Christen in den Dörfern Lengnau und Endingen im Surbtal sichtbar und erlebbar machen. Im 18 und 19. Jahrhundert wurde die jüdische Bevölkerung der Schweiz gezwungen, sich ausschliesslich im Surbtal niederzulassen. In der Folge entwickelte sich ein Neben- und Miteinander von Christen und Juden – Tür an Tür. Davon leitet sich der Name des Projekts Doppeltür ab. Mit dem Erwerb des Doppeltürhauses stellt der Verein wichtige Weichen für die Zukunft.

Doppeltür fördert Dialog und Kultur

Die Liegenschaft, in direkter Nähe zur Synagoge und zum Dorfzentrum, nimmt eine wichtige Funktion ein. Das Haus soll das Herzstück des Projekts bilden. Die Nutzungsmöglichkeiten der Liegenschaft sind vielfältig. Besucher sollen die Möglichkeit erhalten, den damaligen Alltag von Christen in einem Doppeltürhaus zu erleben. Weitere Räume sollen Platz für Vorträge, Kleinkonzerte und Ausstellungen bieten. Lukas Keller, Präsident des Vereins, freut sich, dass die historische Liegenschaft an zentraler Lage erworben werden konnte: “Dem Projekt wird damit der entscheidende Schwung verliehen, um es zum Erfolg zu bringen.“ Die bereits breite Unterstützung in der Gesellschaft, bei der öffentlichen Hand und bei den Institutionen wird mit diesen Perspektiven nochmals weiterwachsen.

Vereinsstrukturen werden für die Zukunft fit gemacht

In Zukunft werden eine Geschäftsstellenleiterin und ein Projektleiter die Geschicke des Vereins professionell führen. Mit Valérie Arato Salzer, die auch Kulturbeauftragte des Schweize-rischen Israelitischen Gemeindebundes SIG ist, konnte die Leitung der Geschäftsstelle des Vereins in kompetente Hände gelegt werden. Die Projektleitung übernimmt Beat Heuberger, der langjährige Erfahrung in umfangreichen und erfolgreichen Kulturprojekten mitbringt. Die inhaltliche Weiterentwicklung des Projektes sowie dessen Umsetzung und die Sicherstellung der Finanzen sind in der kommenden Zeit die zentralen Aufgaben.

Der Verein Doppeltür stellt damit die Weichen für eine vielversprechende Entwicklung des Vermittlungsprojektes. Es ist ein Projekt aus der Geschichte für die Gegenwart und wegweisend für die Zukunft.

pm Verein Doppeltür

update 31.10.2018